In Danndorf begann die Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag mit einem Gottesdienst in der Kreuzkirche.

Anschließend versammelten sich Vertreter des Danndorfer Gemeinderates, der Feuerwehr und Danndorfer Vereine, um unter Leitung des Schützen-Hauptmanns Kevin Waindzoch zum Ehrenmal auf dem Friedhof zu marschieren.

In seiner Rede sprach der Bürgermeister Thorsten Tölg davon, dass der Volkstrauertag nicht nur ein Tag der Erinnerungen ist, sondern auch ein Tag des Nachdenkens und Mahnens.

Krieg und Gewalt sind keine Märchen aus weitentfernten Ländern, sondern finden leider immer noch real statt.

Auch unsere Gemeinde wurde während des 1. und des 2. Weltkrieges schon von Verlusten berührt. Der Beweis dafür steht als in Stein gemeißelter Zeuge unserer gemeinsamen Geschichte für alle sichtbar am Ehrenmal. Hinter jedem Namen steht ein Schicksal und somit neigen wir unser Haupt in Demut, Respekt und Ehrfurcht, sowie auch vor den Hinterbliebenen derer, die nicht mehr zurück kehrten.

Aber auch den Toten und Opfern aller Länder und Völker, die von Kriegen betroffen waren und es aktuell sind, gilt es zu gedenken.

 

Anschließend legte Bürgermeister Thorsten Tölg einen Kranz am Ehrenmal nieder und dankte allen Anwesenden für ihre Teilnahme an dieser Gedenkveranstaltung sowie den Helfern, die im Hintergrund tätig waren, damit dieser Veranstaltung ein würdiger Rahmen verliehen werden konnte.

 

Ein besonderen Dank gilt der Ehrengarde der FFW Danndorf, denn ohne sie könnten solche wichtigen Gedenktage nicht gelebt werden. Ebenso Dirk dem Trommler und Jason dem Saxofone-Spieler.